Die zentrale These des Buchs formuliert King in dem 2010 hinzugefügten Vorwort folgendermaßen: „Eine gute Horrorgeschichte funktioniert auf symbolischer Ebene und greift auf fiktionale (und gelegentlich übernatürliche) Ereignisse zurück, um uns beim Verstehen unserer eigenen tiefen echten Ängste zu helfen.“
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Die zentrale These des Buchs formuliert King in dem 2010 hinzugefügten Vorwort folgendermaßen: „Eine gute Horrorgeschichte funktioniert auf symbolischer Ebene und greift auf fiktionale (und gelegentlich übernatürliche) Ereignisse zurück, um uns beim Verstehen unserer eigenen tiefen echten Ängste zu helfen.“