In jedes Loch! - Die Erziehung meiner Freundin

Aaron Davidts

Language: German

Published: Dec 29, 2011

Description:

Andreas liebt den Sex mit seiner Freundin Nicole. Jedoch scheint etwas in der Beziehung zu fehlen. Auf einer Party entdeckt er zufällig, dass sie sich nur zu gerne dominieren lässt. Perfekt für Andreas, schließlich will er die blonde Schönheit schon lange für seine Zwecke abrichten. Mit gemeinsten Methoden folterte er aus ihr ein Geheimnis heraus: Sie steht auf Bi-Spiele.

Wer wäre dafür besser geeignet, als die rattenscharfe Nachbarin Sonja. Während Nicole arbeiten muss, schmieden Andreas und die schwarzhaarige Krankenschwester einen gemeinen Pakt. Gemeinsam wollen sie Nicole abfüllen und sie nach und nach zu ihrem willenlosen Spielzeug machen. Ob mit Peitschen, Nippelklemmen, Wachs oder Analplugs, jedes Mittel ist Andreas recht, um aus seiner Freundin ein Stütchen zu machen, die ihm alle Wünsche von den Augen abliest. Selbst, wenn die Kleine sich anfangs noch wehrt ...

Über 11.000 Worte tabulose Erotik.

Sex, Wild, Tabulos, Anal, Fesseln, Deepthroat, BDSM, Bondage, devote Frau, Breathplay, Unterwerfung, Erotikgeschichte, Sexgeschichte, erotischer Roman, erotische Geschichte, erotische Literatur, Kurzgeschichte

Leseprobe:

»Du kennst die Dinger?«, wollte ich wissen.
Zaghaft nickte Nicole. Ich hab sie vor unserer Zeit oft benutzt. Allerdings waren meine viel kleiner und nicht aus Metall.«
»Diese hier haben kleine Kugeln, die vibrieren«, erklärte ich und führte die erste Kugel ein. Nicole hielt den Atem an. »Bei jedem Schritt, bei jeder Bewegung werden sie vibrieren. Vier Kugeln, die deine Lust auf die Spitze treiben. Sie liegen so eng in deiner Muschi an, dass du das Gefühl hast die ganze Zeit von einem harten Schwanz gefickt zu werden.«

»Oh, Andreas ... bitte tu mir das nicht an. Ich bin sowieso schon geil genug und kann meine Finger kaum bei mir lassen.« Bei der zweiten Kugel stöhnte sie bereits. »Heute auf der Arbeit wollte ich kurz auf Toilette gehen und es mir selbst besorgen. Ich halte das nicht aus ...« Die dritte Kugel war in ihr verschwunden und ihre Hände formten Fäuste. »Das ist so gemein, die Dinger sind riesig.«

Als ich auch die vierte in ihr versenkt hatte, war ihr Gesicht schmerzverzerrt. Sie traute sich nicht mehr sich zu bewegen oder zu sprechen. Zärtlich gab ich ihr einen Kuss auf die Wange und legte meine flache Hand auf ihren Unterleib. Dann begann ich ein wenig Druck aufzubauen und sie zu bewegen. Sofort presste sich ihr Hinterkopf in das Sofa. Mehrmals wiederholte ich diese kleine Folter, bis ich ihre Hände nahm und ihr aufhalf. Ihre Schritte waren vorsichtig, als würde sie auf Glas laufen. Immer wieder entrangen ihrer Kehle gepresste Geräusche.

Wahnsinn! Ich hätte nicht gedacht, dass die Kugeln diese Gefühle bei ihr auslösten. Sie so leiden zu sehen machte mich noch geiler, als ich es ohnehin schon war. Es war Zeit für eine kleine Runde meines neuen Stütchens.